Rechtsanwalt in Kahl am Main für Wirtschaftsrecht, Erbrecht & Arbeitsrecht

Wir helfen Ihnen in allen juristischen Belangen weiter. Dabei stehen Vertrauen, Kompetenz und Zusammenarbeit für uns im Mittelpunkt.

  • Schnelle Terminvergabe
  • Spezialisierte Anwaltskanzlei
  • Kompetente Sofortberatung

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Kompetenter Rechtsanwalt

Herr Neuendorff ist ein sehr kompetenter Rechtsanwalt. Er hat ein Höchstmaß an fachlicher Erfahrung und Kompetenz. In meiner Angelegenheit konnte er mir schnell und Problemlos helfen. Ich würde mich jeder Zeit wieder von Herrn Neuendorff Vertreten lassen. Sehr gut und weiter so.

Unsere Rechtsgebiete

Vertragsrecht

Ich prüfe und bearbeite für Sie sowohl im privaten, als auch im geschäftlichen Bereich die jeweiligen Auswirkungen vertraglicher Klauseln. Es können Lösungen für eigene vertragliche Vorgaben erarbeitet werden.

  • Nach der Abwicklung von Verträgen können Schadenersatzansprüche wegen Mängeln, falschen Zusicherungen erheblicher Eigenschaften oder ähnlichem erhoben werden.
  • Dies gilt insbesondere im Bereich des Kauf- und Werkvertragsrechts, zu dem auch das private Baurecht gehört.
  • Zur anwaltlichen Aufgabe gehört es, sämtliche Ansprüche des Mandanten zu erarbeiten und durchzusetzen und Gegenansprüche abzuwehren.

Wirtschaftsrecht

Ich unterstütze mittelständische Unternehmen bei der Gestaltung aller benötigten Verträge unter Berücksichtigung der individuellen Anforderungen und Bedürfnisse.

  • Darunter fallen unter anderem Arbeitnehmer-, Geschäftsführer- und Gesellschafterverträge, Gründungsverträge, Satzungen sowie Auflösungsverträge.
  • Aber auch Kauf-, Miet-, Leasing-, Werk-, und Werklieferungsverträge werden nach den individuellen Anforderungen gestaltet.
  • Existenzgründer erhalten umfassende Beratung bei der Wahl der Gesellschaftsform und der unternehmerischen Grundeinstellung. Individuelle Betreuung ist dabei eine Selbstverständlichkeit.

Arbeitsrecht

Im außergerichtlichen Bereich unterstütze und berate ich mittelständische Unternehmen bei der Gestaltung von Arbeitsverträgen, der Umstrukturierung ihrer Unternehmungen und der Durchführung von personellen Veränderungen. Vor dem Arbeitsgericht vertritt die Rechtsanwaltskanzlei Neuendorff sowohl Arbeitnehmer als auch Geschäftsführer, Vorstände und mittelständische Unternehmen aller Branchen in allen arbeitsrechtlichen Fragen, nämlich bei:

  • Kündigung, Abmahnung, Zahlung ausstehender Lohnzahlungen, Lohnfortzahlung, Urlaub
  • Sonderzuwendungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld), Abfindungen, Aufhebungsverträgen
  • Zeugniserteilung und in tariflichen sowie betrieblichen Angelegenheiten

Erbrecht

Im Erbrecht unterstütze ich beim Entwurf von Testamenten, Erbverträgen und letztwilligen Verfügungen zur Verwirklichung des Willens des Erblassers.

  • Nach Eintritt des Erbfalls wird für Erben ermittelt, ob und welche Ansprüche (aus gesetzlicher Erbfolge, testamentarische Ansprüche, Pflichtteilsansprüche, etc.) bestehen und wie sie gegebenenfalls durchzusetzen sind
  • Mit mehreren Erben kann gemeinschaftlich die Erbauseinandersetzung vorgenommen werden
  • Darüber hinaus übernehme ich Testamentsvollstreckungen und stimme Gesellschaftsverträge mit vorhandenen Testamenten zur Sicherung der Unternehmenskontinuität ab

Mietrecht

Die Rechtsanwaltskanzlei Neuendorff unterstützt und vertritt sowohl Mieter als auch Vermieter in Fragen der Kündigung, der Untermiete, der rechtlichen Folgen von Mängeln der Mietsache und der Berechtigung von Nebenkostenabrechnungen.

  • Darüber hinaus helfe ich bei der Ausgestaltung von Miet- und Leasingverträgen.
  • In Eigentumsangelegenheiten unterstütze ich die Wohneigentümer bei der Durchsetzung Ihrer Interessen sowohl gegenüber den übrigen Wohneigentümern, als auch gegenüber den Mietern.

Treuhand

Die Treuhandtätigkeit gehört seit jeher zum Berufsbild der Rechtsanwälte. Im Rahmen ihrer rechtsanwaltlichen Tätigkeit ist die Rechtsanwaltskanzlei Neuendorff bereits seit Gründung der Kanzlei im Jahre 2002 als Treuhänder für Mandanten weltweit tätig. Die Sicherheit der in diesem Zusammenhang anvertrauten Gelder hat hierbei höchste Priorität. Sämtliche Beträge, die der Kanzlei zu treuen Händen anvertraut werden, werden zuverlässig auf Rechtsanwalts-Anderkonten verwaltet. Damit sind alle anvertrauten Gelder vom Vermögen der Kanzlei abgesondert und somit vor Insolvenz geschützt. Zur Verwaltung aller Treuhandbeträge bedient sich die Kanzlei darüber hinaus ausschließlich namhafter Bankinstitute mit Sitz in Deutschland. Damit ist gewährleistet, dass sämtliche Einlagen zusätzlich über den Einlagensicherungsfonds der Banken gesichert sind.

FAQ

Warum brauche ich überhaupt einen Anwalt?
Wann ist es sinnvoll einen Rechtsanwalt in Anspruch zu nehmen und vor Gericht zu gehen? Ab wann lohnt es sich tatsächlich auch finanziell, sich einen Anwalt zu nehmen? Und vor allem: Wer trägt in welchem Fall die Kosten eines Rechtsstreits? Grundsätzlich kann zu jedem Rechtsstreit ein Rechtsanwalt hinzugezogen werden. In vielen so genannten Bagatellfällen, etwa bei kleineren Verkehrsdelikten (beispielsweise bei Bußgeldern wegen Falschparkens) oder Nachbarschaftsstreitigkeiten wegen über das Grundstück ragender Äste, können die Kosten, die bei Inanspruchnahme eines Rechtsanwalts entstehen, höher sein als der eigentliche Streitwert. In solchen Fällen ist es eher nicht angeraten, einen Rechtsanwalt zu beauftragen.Bei Streitigkeiten mit einem Streitwert von über 5000 € hingegen ist die Hinzuziehung eines Rechtsanwalts unabdingbar. Diese Rechtsstreitigkeiten werden vor den jeweils zuständigen Landgerichten verhandelt. Hier herrscht Anwaltspflicht.Auch in anderen Fällen lässt sich die Beauftragung eines Rechtsanwalts nicht vermeiden, etwa bei familienrechtlichen Streitigkeiten wie Ehescheidungen, Sorgerechts- und Unterhaltsstreitigkeiten.Darüber hinaus empfiehlt sich auch außerhalb der Gerichtssäle immer die Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes, wenn der Streitwert exorbitant hoch ist und das Risiko einer rechtlichen Fehlbewertung zu erheblichen Schäden führen kann. Eine gute anwaltliche Beratung kann hier bereits im Vorfeld teure Folgen von Fehleinschätzungen vermeiden. In jedem Fall herrscht in der Bundesrepublik Deutschland für alle außergerichtlichen Fragen sowie für Prozesse vor allen Amts- und Landgerichten das Recht auf eine freie Anwaltswahl.Die Kosten für eine anwaltliche Beratung oder Vertretung werden in der Regel durch das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz bestimmt. Hier werden etwa die Kosten in allen zivilrechtlichen Streitigkeiten auf Grundlage des so genannten Streitwertes ermittelt. In einigen Fällen kann auch eine Abrechnung der Rechtsanwaltsleistungen auf Stundenbasis vereinbart werden.Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, so kann diese die Ihnen entstehenden Kosten übernehmen. Die Deckung der Kosten kann der Rechtsanwalt im Vorfeld mit der Versicherung abklären. In der Regel werden die Kosten nur dann übernommen, wenn die Aussicht besteht, den Rechtsstreit zu gewinnen.
Wie beauftrage ich einen Anwalt?
Grundlage für die Beauftragung eines Rechtsanwaltes ist immer die Bevollmächtigung.Zuvor sollten Sie uns in jedem Fall kurz schriftlich, telefonisch oder per E-Mail schildern, bei welchem Rechtsproblem wir Ihnen helfen können. Wir prüfen dann, ob wir Ihren Fall übernehmen oder bei der Suche nach einem entsprechend spezialisierten Rechtsanwaltskollegen behilflich sein können.Vor jeder Auftragsannahme müssen wir darüber hinaus prüfen, ob eine Interessenkollision vorliegt. Wird beispielsweise in einer Ehesache Ihr Partner von uns bereits beraten, ist es uns verboten, auch für Sie tätig zu werden. Dies könnte den Straftatbestand des Parteiverrats erfüllen. Daher benötigen wir bei jeder Anfrage zunächst Ihren Namen, Ihre Anschrift und die Daten des Gegners. Wir prüfen dann, ob eine Interessenkollision vorliegt.Bitte beachten Sie, dass ein Mandat erst mit unserer Beauftragung und Bevollmächtigung zustande kommt. Für die in der vorherigen Mandatsanbahnungsphase eventuell erteilten Auskünfte übernehmen wir keine Haftung - außer bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Selbstverständlich informieren wir Sie auf Wunsch vor Auftragserteilung über die anfallenden Kosten Sie bezahlen insoweit nur diejenigen Dienstleistung, die Sie in Anspruch genommen haben.Im Rahmen der strikten Verschwiegenheitspflicht, der Rechtsanwälte unterliegen, werden Ihre persönlichen Daten und Informationen selbstverständlich höchst vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Da bei der Versendung von Informationen per Internet ein Zugriff Dritter nicht ausgeschlossen ist, sollten Sie vertrauliche Unterlagen möglichst per Post oder Telefax an uns übersenden.Sobald die Mandatierung von uns angenommen wird, kontaktieren wir Sie kurzfristig, erörtern gemeinsam mit Ihnen den Sachverhalt und die Interessenlage und beraten Sie über alle weiteren Schritte.Für Beratungsleistungen erhalten Sie eine Vergütungsvereinbarung, die wir Ihnen schriftlich zusenden.Bei außergerichtlicher oder gerichtlicher Vertretung richten sich unsere Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz.Auf den Anwaltsvertrag finden bei telefonischer Beratung die Regelungen über Fernabsatzverträge, §§ 312 b ff BGB Anwendung.Ein Anwaltsvertrag kommt durch die mündliche oder schriftliche Annahme des Angebots (Beratungsanfrage des Mandanten) durch die Anwaltskanzlei zustande.Ihre persönlichen Daten werden zum Zweck der Mandatsbearbeitung elektronisch gespeichert.Das Mandat wird nach den folgenden rechtlichen Bestimmungen abgewickelt:Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)Berufsordnung der Rechtsanwälte (BORA)Fachanwaltsordnung (FAO)Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
Darf ein Anwalt das Mandat ablehnen?
Ein Rechtsanwalt hat das Recht, ein Mandat abzulehnen. Dies muss er gemäß § 44 Bundesrechtsanwaltsverordnung dem potentiellen Mandanten unverzüglich mitteilen, damit der Mandatsinteressent sich in diesem Fall schnell nach einem anderen Anwalt umsehen kann.
Unterliegt ein Anwalt der Schweigepflicht?
Das Vertrauen zwischen Mandant und Rechtsanwalt stützt sich vor allem auf die Verschwiegenheitspflicht. In den meisten Fällen schützt sie das Mandantengeheimnis. Aber sie gilt nicht immer.Die Verschwiegenheitspflicht ist ein zentraler Wert der Anwaltschaft. Sie stellt sicher, dass der Mandant dem Anwalt alles sagen und sich darauf verlassen kann, dass dieser alle erhaltenen Informationen vertraulich behandelt. Grundsätzlich gilt mithin: Was mit dem Anwalt besprochen wird, bleibt beim Anwalt. Bricht ein Rechtsanwalt dieses Mandantengeheimnis, macht er sich strafbar und muss schlimmstenfalls mit Haftstrafe und Berufsverbot rechnen.Die Bundesrechtsanwaltsordnung sieht jedoch auch Ausnahmen von der Verschwiegenheitspflicht vor, so etwa bei offenkundigen Tatsachen. Erzählt beispielsweise ein Filmschauspieler seinem Rechtsanwalt, dass er sich von seiner Frau trennen will, ist dies zunächst eine vertrauliche Information. Hat er sich darüber aber schon selbst in der Boulevardpresse geäußert, ist diese Information damit offensichtlich und muss nicht mehr verschwiegen werden.In seltenen Fällen ist der Rechtsanwalt sogar verpflichtet, ein Geheimnis offenzulegen. So muss er Behörden oder Betroffene benachrichtigen, wenn er bestimmte Straftaten verhindern kann, wie etwa Landesverrat, Mord, Totschlag oder Geld- und Wertpapierfälschung.
Welche Unterlagen benötigt ein Anwalt?
Welche Unterlagen ein Rechtsanwalt benötigt, ist abhängig vom jeweiligen Gegenstand des Rechtsstreites.Neben dem Namen und der Anschrift des Mandanten sowie sämtlicher Verfahrensbeteiligter und Zeugen werden in der Regel streitgegenständliche Verträge, etwa ein Arbeitsvertrag, Testament oder Kaufvertrag, sowie der bisherige Schriftverkehr mit der Gegenseite benötigt.Soweit eine Rechtsschutzversicherung vorhanden ist, benötigt der Rechtsanwalt auch deren Kontaktdaten, etwa die Anschrift, die entsprechende Versicherungsscheinnummer und eine Kopie der letzten Rechnung.
In welchen Städten vertritt mich ein Anwalt?
Lange Zeit konnten Rechtsanwälte in Verfahren mit Anwaltszwang nur an einem bestimmten Gericht und dies örtlich beschränkt auftreten. Diese örtliche Beschränkung schon lange nicht mehr. Mit der Änderung des Berufsrechts im Jahr 2007 ist auch die Zulassung an einem bestimmten Gericht nicht mehr vorgesehen.Insbesondere kann seit 2007 jeder Rechtsanwalt bereits ab dem ersten Tag der Zulassung vor den Oberlandesgerichten auftreten. Bis zu diesem Zeitpunkt galt eine fünfjährige Wartefrist. Nunmehr gilt, dass jeder Rechtsanwalt bereits mit Zulassung zur Anwaltschaft bei jedem Amtsgericht, Landgericht und Oberlandesgericht auftreten darf.Die Zulassung zur Anwaltschaft erfolgt seitdem auch nicht mehr bei einem bestimmten Gericht, sondern bei der örtlich zuständigen Rechtsanwaltskammer. Lediglich für den Bundesgerichtshof gelten Sondervorschriften.
In welcher Kammer ist mein Anwalt Mitglied?
Die Kanzlei Neuendorff ist seit dem 27. April 2012 Mitgield in folgenden Kammern: BRAK, Rechtsanwaltskammer Frankfurt am Main und Deutscher Anwalt Verein.

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